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Montag, 21 Oktober 2013 07:19

„Wenn alles gut läuft, sind wir in 2017 bei null“

Ein Buch über den Rheder Künstler „Hellerbernd“ erhielt Gitta Connemann von Gerd Conens bei ihrem Besuch in Rhede. Unser Foto zeigt sie mit (von links) Adele Telgen, Josef Wittrock und Wilhelm Santen vom Gemeinderat, Kreistagsmitglied Gerd Husmann, dem CDU-Ortsvorsitzenden Hermann-Josef Kruse sowie Hermann-Josef Gerdes. Foto: Otto Büning Ein Buch über den Rheder Künstler „Hellerbernd“ erhielt Gitta Connemann von Gerd Conens bei ihrem Besuch in Rhede. Unser Foto zeigt sie mit (von links) Adele Telgen, Josef Wittrock und Wilhelm Santen vom Gemeinderat, Kreistagsmitglied Gerd Husmann, dem CDU-Ortsvorsitzenden Hermann-Josef Kruse sowie Hermann-Josef Gerdes. Foto: Otto Büning
Wenig Beklagenswertes aus Rhede bei Besuch von Bundestagsabgeordneter Gitta Connemann   Die Entwicklung der Gemeinde Rhede stand im Mittelpunkt eines Antrittsbesuches der wiedergewählten CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann im Rathaus der Emsgemeinde. Vor allem im Bereich der Gewerbeflächen und Baugebiete stehen Erweiterungen auf dem Plan.
Wie Bürgermeister Gerd Conens erklärte, sind im Gewerbegebiet an der A 31 bereits rund 20 von 30 Hektar Fläche verkauft, und fast 300 Arbeitsplätze konnten geschaffen werden. Conens und Kämmerer Hermann-Josef Gerdes denken jedoch jetzt bereits weiter: „Wir planen, das vorhandene Gewerbegebiet zu kopieren und auf der Südseite an der Landesstraße zu spiegeln“, führte Gerdes aus. Man wolle sich perspektivisch für die nächsten Jahre aufstellen, die notwenigen Verfahren würden sicherlich einige Zeit benötigen. Mit den derzeit dort lebenden Eigentümern sei man bereits im Gespräch. Erweiterungen soll es auch im Bereich der Baugebiete geben: „Das Baugebiet Fellende ist voll, im Timphauk sind von 35 Bauplätzen noch vier frei“, sagte der Bürgermeister der Emsgemeinde. Nun solle in diesem Bereich auch der dritte Bauabschnitt vorbereitet werden, welcher 29 Bauplätze umfasse. Neben dem Wohnen am Spieksee solle außerdem eine Verdichtung durch eine Bebauung von Flächen im Ortskern angestrebt werden. Gerdes: „Das ist aber schwierig, da der Einstandspreis für diese Grundstücke sehr hoch ist.“ Hier brauche die Kommune Unterstützung. Ein wichtiges Anliegen war der anwesenden Brualer Ortsbürgermeisterin, Adele Telgen, die Verkehrssicherheit an der Landesstraße 52 an der Kreuzung zwischen Brual und Rhede. Hier komme es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens durch den nahen Autobahnzubringer zu erheblichen Gefahren vor allem für Kinder, die mit dem Fahrrad die Straße passierten. Laut Hermann-Josef Gerdes liegt die Zahl des durchfahrenden Verkehrs täglich bei rund 5600 Autos. Die Verantwortlichen der Kommune wollen hier in nächster Zeit mögliche Lösungsansätze entwickeln. Stolz zeigten sich Conens und Gerdes über die positive Entwicklung des Haushaltes der Gemeinde. So gebe es ein Haushaltsvolumen von 5,3 Millionen Euro pro Jahr, seit acht Jahren sei der Haushalt ausgeglichen. Gerdes: „Wenn alles gut läuft, sind wir in 2017 bei null.“  Weitere Themen waren die Stärkung der Ludgerusschule, die demnächst Europaschule werden soll, die Dorfentwicklungskonzepte für Brual und Borsum sowie Entwicklungen im Kinderkrippenbereich. Gitta Connemann zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung Rhedes im Bereich der Finanzen, die bei ihrem ersten Antrittsbesuch 2002 noch „erschreckend anders“ ausgesehen habe. Sie sagte einer Einladung der Gemeinde zum Neujahrsempfang im Januar zu. 

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