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Dienstag, 26 November 2013 08:01

Gokarts aus Brual in alle Welt

Die Bauweise eines Dino Cars erläutern der Junior-Geschäftsführer Matthias (vorne, von links) und Senior-Chef Theo Evers Bruals Ortsbürgermeisterin Adele Telgen (links) sowie weiteren Vertretern der Rheder CDU. Foto: Eva Kleinert Die Bauweise eines Dino Cars erläutern der Junior-Geschäftsführer Matthias (vorne, von links) und Senior-Chef Theo Evers Bruals Ortsbürgermeisterin Adele Telgen (links) sowie weiteren Vertretern der Rheder CDU. Foto: Eva Kleinert
Familienbetrieb Dino Cars verschickt jährlich 16 000 Tretautos   Brual. Fest verschnürt und sicher verpackt in riesigen braunen Kartons, machen sich jedes Jahr 16 000 Gokarts aus ihrer Brualer Produktionsstätte auf den Weg in die Welt.
Dabei waren die Anfänge des Familienbetriebs Dino Cars, der seit 1995 die beliebten Tretautos mit dem Dinosaurier als Markenzeichen herstellt, denkbar klein. Das erzählten Junior-Chef Matthias und Senior-Chef Theo Evers Rheder CDU-Politikern und Bürgermeister Gerd Conens (parteilos) bei einem Besuch des Firmengeländes.   „Eine Nachbarin hatte damals ein Gokart irgendwo gesehen und uns dann gefragt, ob wir so etwas für ihre Kinder nicht auch einmal herstellen könnten“, berichtet Theo Evers. Seitdem habe sich viel geändert – das wird auch den CDU-Politikern beim Besuch der Fertigungs- und Lagerhalle deutlich. Bis zur Decke türmen sich die Regale, Kartons und Kisten stapeln sich in die Höhe. „Hier erfolgen die Montage und Qualitätskontrolle der Dino Cars, geschweißt wird nicht“, berichtet Matthias Evers und zeigt auf einige halb geöffnete Kartons, deren Inhalt schon eine weite Reise hinter sich hat. „Reifen kommen zum Beispiel aus China oder Vietnam“, so der Junior-Chef. Alles werde nach den Vorgaben der Brualer hergestellt. Auf die Verarbeitung sowie die technischen Details der Dino Cars ist Evers stolz: „Kein vierjähriges Kind kann eine 60 Kilogramm schwere Schubkarre bewegen, ein 60 Kilogramm schweres Dino Car bewegt sich aber mühelos. Das liegt am Antrieb, den Rädern und dem Kugellager.“ Mit Konkurrenz aus Fernost hatte die Branche laut Evers dennoch vor einigen Jahren zu kämpfen. Aufgrund der geringeren Preise sei ein Hype um Tretautos aus China entbrannt. „Die sind aber Schrott, und die Leute haben schnell gemerkt, dass es Qualitätsprobleme mit den billigen Fahrzeugen gibt“, so der Junior.   Großhändler weltweit sind mittlerweile auf die Dino Cars aufmerksam geworden. Bis nach Kanada und in den arabischen Raum haben es die Brualer Produkte geschafft – auch dank des Internets. „Während vor acht Jahren nur 10 Prozent über das Internet vertrieben wurden, sind es heute 70 Prozent“, berichtet Evers.   Auch Bruals Ortsbürgermeisterin Adele Telgen sieht in den Dino Cars mehr als nur ein Produkt. „Kinder sagen, ich habe ein Dino Car, nicht ein Gokart. Das ist eine richtige eigene Marke – und so etwas kommt hier aus Brual“, freut sich die CDU-Poltikerin über den Erfolg des Familienbetriebes. "(Quelle: Ems-Zeitung)"  

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