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Montag, 16 Dezember 2013 08:05

Höhere Steuern in Rhede

Eine Erhöhung der Steuersätze hat der Rat der Gemeinde Rhede auf in der letzten Sitzung des Jahres beschlossen. Foto: Hellmers Eine Erhöhung der Steuersätze hat der Rat der Gemeinde Rhede auf in der letzten Sitzung des Jahres beschlossen. Foto: Hellmers
Die Rheder Bürger müssen sich auf eine Steuererhöhung einstellen. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung des Jahres eine Anhebung der Realsteuerhebesätze auf 330 Punkte für Grundsteuer A und B sowie für die Gewerbesteuer beschlossen. Wie Kämmerer Hermann-Josef Gerdes den Mitgliedern des Kommunalparlamentes erläuterte, sind die Realsteuerhebesätze letztmalig im Jahr 2002 angehoben worden.
Im Vergleich zu Nachbarkommunen sei die Mehrbelastung für die Bürger überschaubar, so Gerdes. Dem widersprach Hans-Jürgen Pohl (SPD): „Der Sprung von 300 Punkten auf 330 ist gerade für die Landwirte unverhältnismäßig hoch“, so Pohl. Er stimmte als Einziger gegen die Anhebung. Einstimmig hingegen wurde der Nachtragsetat verabschiedet. Er sieht keine Kreditaufnahmen vor. „Mit dem Nachtragshaushaltsplan wird der erfolgreiche Weg der vergangenen Jahre konsequent fortgesetzt“, so Gerdes. Dennoch sei es unvermeidbar, die Steuern anzuheben. Im Rahmen des Ortsentwicklungsplanes für den Rheder Ortsteil Brual beschloss der Gemeinderat einstimmig die Realisierung eines Gemeinschaftsplatzes im Baugebiet Sandpoh. Demnach soll im Eingangsbereich des Baugebietes ein Platz mit einer Grillstelle entstehen. „Hier könnten gemeinsame Veranstaltungen, wie Straßenfeste, Grillabende oder das Maibaumaufstellen stattfinden“, so Gerdes. Das Gesamtkonzept wurde bereits im Oktober den Bewohnern des Baugebietes vorgestellt und laut Gerdes „sehr positiv“ aufgenommen. Das Projekt solle im Frühjahr umgesetzt werden. Bürgermeister Gerd Conens: „Wir wollen etwas für alle Gemeindeteile von Rhede tun. Brual ist bei der Ortsentwicklungsplanung schon sehr weit. Borsum steht noch am Anfang, dort werden im kommenden Jahr die nächsten Schritte getan.“ Kurzfristig zeigt sich zum 1. Februar 2014 ein Bedarf an weiteren zehn Krippenplätzen. Wie Gerdes erläuterte, werden die Räume im Obergeschoss des Kindergartens Westeresch entsprechend umgestaltet, um dort den Krippenbetrieb zu ermöglichen. Bei den Kosten geht die Verwaltung von bis zu 30 000 Euro aus. Vorsorglich seien 50 000 Euro im Nachtragsetat eingeplant, so Gerdes.   (Quelle: Ems-Zeitung)

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