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Donnerstag, 16 Januar 2014 07:06

Mit Fantasie für Blutspenden werben

Eine bayrische Brotzeit servierten Beate Bröring und Anna Trecksler im Herbst. In der vergangenen Woche hatten sie zusammen mit mehr als 20 Helfern in zwei Schichten neben einem Buffet auch Glückskekse und Neujahrskuchen für die Blutspender im Angebot. Foto: Jürgen Eden Eine bayrische Brotzeit servierten Beate Bröring und Anna Trecksler im Herbst. In der vergangenen Woche hatten sie zusammen mit mehr als 20 Helfern in zwei Schichten neben einem Buffet auch Glückskekse und Neujahrskuchen für die Blutspender im Angebot. Foto: Jürgen Eden
Bayerische Brotzeiten, Neujahrskuchen, Glückskekse und Grillabende: Die Zeiten, als Blutspender sich allein mit Kaffee und Schnittchen stärken konnten, sind vorbei. Heute ist Fantasie gefragt. So wie in der vergangenen Woche in Rhede, als Anna Trecksler und Beate Bröring mit mehr als 20 Helferinnen den logistischen Rahmen für den Termin mit dem Blutspendedienst vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) in der Ludgerusschule organisierten.
„Im letzten Herbst war es ein bayerischer Abend mit Brotzeit und alkoholfreiem Weizenbier, jetzt ein Neujahrsempfang mit Neujahrskuchen und Glückskeksen“, sagt Trecksler. Beim nächsten Mal soll es Fingerfood geben. Das Ziel ist nach ihren Worten klar: Stammspender halten und Erstspender gewinnen. „Das ist hier total entspannt“, sagt Erstspender Andre Bohlen. Er hat sich zwar von Freunden zu dem Aderlass bewegen lassen, aber das gute Essen trägt nach seinen Worten wesentlich zur Wohlfühlatmosphäre bei. Hamburger und Hot Dog, Döner-Gutscheine und Kalt-Warm-Buffets sind nur einige von vielen ehrenamtlichen Marketingmaßnahmen, die der DRK-Ortsverein Dörpen für seine Blutspender organisiert. Am gestrigen Dienstag hat übrigens jeder 88. Teilnehmer neben dem guten Essen auch einen Tankgutschein in Höhe von 30 Euro erhalten. „Gemessen an der Einwohnerzahl, dürften mehr Blutspender kommen“, sagt der Vorsitzende Volker Teichmann. Rund 1000 Spender betreut sein Ortsverein jedes Jahr. Überproportional hoch ist die Beteiligung bei Menschen mit Migrationshintergrund. „Der Anteil beträgt inzwischen rund 40 Prozent“, so Teichmann. Mit Mitternachtssuppen, Wildbuffets und Sommer-Grillabenden lockt der Malteser-Ortsverein Esterwegen seine Blutspender. Zwischen 110 und 120 Menschen finden sich dazu nach Worten von Paul Wohlgemuth regelmäßig bei jedem Termin ein. „Gemessen an der Bevölkerungszahl, müssten es eigentlich um die 300 Menschen sein“, gibt Wohlgemuth zu, der die Termine mit Monika Ahaus und Anne Heyen sowie vielen ehrenamtlichen Helfern viermal pro Jahr organisiert. Auch in Esterwegen sei der Anteil von Migranten sehr hoch. „Das sollte eigentlich eine Motivation für alle sein, regelmäßig Blut zu spenden“, sagt Wohlgemuth. Auffallend sei, dass die Spendenbereitschaft dann zunehme, wenn im Bekanntenkreis jemand selbst auf eine Spende angewiesen sei. Unentschlossenen rät er, sich doch mit Freunden zum gemeinsamen Gang zusammenzuschließen. „Dann wird es verbindlicher“, sagt Wohlgemuth.   (Quelle: Ems-Zeitung)

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