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Donnerstag, 23 Januar 2014 07:25

Fachkräfte aus den Niederlanden gesucht

Werbung für eine verstärkte deutsch-niederländische Zusammenarbeit auf dem Arbeitsmarkt machen (von links) Bauunternehmer Günter Terfehr, Fachkräftemanager Nils Siemen von der Ems-Achse, Anneke Uildriks vom Radio Parkstad, Bürgermeister Gerd Conens und Rob Rosendahl von der Zeitung „Oldambtster“. Foto: Anna Kröger Werbung für eine verstärkte deutsch-niederländische Zusammenarbeit auf dem Arbeitsmarkt machen (von links) Bauunternehmer Günter Terfehr, Fachkräftemanager Nils Siemen von der Ems-Achse, Anneke Uildriks vom Radio Parkstad, Bürgermeister Gerd Conens und Rob Rosendahl von der Zeitung „Oldambtster“. Foto: Anna Kröger
Ems-Achse und Rhede werben für Kooperation Rhede. Für eine verstärkte deutsch-niederländische Zusammenarbeit auf dem Arbeitsmarkt haben sich nun Rhedes Bürgermeister Gerd Conens (parteilos), Nils Siemen von der Wachstumsregion Ems-Achse, der Rheder Bauunternehmer Günter Terfehr und zwei niederländische Medienvertreter aus der Provinz Groningen, Anneke Uildriks und Rob Rosendahl, im Zuge eines Treffens im Rathaus der Emsgemeinde starkgemacht.
Viele Niederländer kennen die Möglichkeiten nicht, die sich ihnen auf dem deutschen Arbeitsmarkt bieten, beschreibt Anneke Uildriks vom Radio Parkstad in Veendam das Problem. Dabei stehen gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, der hierzulande in zahlreichen Branchen immer deutlicher zu spüren ist, die Chancen für unsere Nachbarn mehr als gut, einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz jenseits der Grenze zu ergattern, weiß Nils Siemen, Fachkräftemanager des Wirtschaftsverbandes. Laut einer Studie aus dem Jahr 2009 wird in den die Ems-Achse betreffenden Regionen bis 2025 insgesamt ein Arbeitskräftedefizit von 25 000 Beschäftigten auszugleichen sein, berichtet Siemen. Als Gründe hierfür nannte er neben der demografischen Entwicklung vor allem die steigende Wirtschaftskraft. Bereits 2010 habe die Ems-Achse daher die sogenannte „Fachkräfteinitiative“ gestartet, im Zuge derer bis dato mehr als 30 unterschiedliche Maßnahmen umgesetzt wurden, so Siemen. Um gezielt Kontakte zwischen niederländischen Fachkräften und Arbeitgebern aus der Ems-Achse herzustellen, arbeite der Verband zudem eng mit zahlreichen Partnern beiderseits der Grenze zusammen wie der Agentur für Arbeit, der Ems-Dollart-Region und dem UWV Emmen. Niederländern, die ihren Beruf künftig in Deutschland ausüben wollen, empfiehlt Siemen das Abwägen der Vor- und Nachteile. So müsse im Vorfeld zum Beispiel geklärt werden, ob die Fahrtkosten zur neuen Arbeitsstelle übernommen werden. Unterstützung hierbei könnten Interessierte unter anderem in einer der sieben Fachkräfteservicestellen der Ems-Achse erfahren, sagt Siemen. „Die Ems-Achse leistet Pionierarbeit. Viele Betriebe haben den Nutzen aber noch gar nicht erkannt“, erklärt Unternehmer Günter Terfehr. Er wünscht sich auf dem Arbeitsmarkt eine noch intensivere Kooperation mit den grenznahen niederländischen Provinzen, denn die Suche nach geeignetem Nachwuchs stelle ein immer größeres Problem dar. Terfehr: „Man muss als Arbeitgeber nach allen Seiten offen sein.“ Terfehr und Conens zufolge könne allein Rhede noch gut „50 bis 100 niederländische Arbeitnehmer verkraften.“(Quelle: Ems-Zeitung)

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