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Donnerstag, 19 Juli 2012 05:43

Großer Preis wandert ins Rheiderland

Ross und Reiter trotzen Regen bei Turnier in Rhede o Rhede. Zwei Tage Reit- und Springturnier auf dem „Kold’n Hauk“ in Rhede – einen Tag Regen, einen Tag Sonnenschein. Auf diesen Nenner ist das Rheder Reitturnier 2012 zu bringen.
Erst 14 Tage als Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins (RFV) Rhede im Amt, kam das Turnier für Nicole Hanneken einer Feuertaufe gleich, die sie aber mit Bravour bestand. Ganz unerfahren in der Vereinsarbeit war sie allerdings nicht, als sie das Amt der Vorsitzenden kurzfristig von Thomas Lüssing-Hauert, der aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung stand, übernahm. Hanneken gehörte dem Leitungsteam vor Jahren als Finanzchefin an. Die Freizeitreiterin lobte ihre Vereinsmannschaft. „Wir hatten schon lange nicht mehr so viele Helfer bei den Turniervorbereitungen wie dieses Jahr. Es hat alles super geklappt.“ Das müssen auch die Reiter gespürt haben, die sonst bei Dauerregen schnell mal die Pferde auf den Hänger laden und die traute Stube heimsuchen. „In jeder Prüfung am Samstag sind zwar ein paar Reiter nicht angetreten, aber dafür haben wir am Sonntag im E-Bereich zahlreiche Nachnennungen registriert“, störte Hanneken der „Schwund“ nicht groß. Auch die Dressurreiter nahmen es gelassen. Sie wechselten, wenn der Außenplatz zu matschig wurde, einfach in die Halle. Die Prüfung blieb ja dieselbe. Die schwerste Dressurprüfung, eine Dressurreiterprüfung der Klasse L, sicherte sich Jasmin Nottberg auf Fidelia von den Reiterfreunden Twist. Insa Grosch von der Reiterschaft Emsland zu Dersum gewann mit Wendy die Silberschleife vor Katharina Westermann auf La petite Rouge vom RFV Börger. Der Große Preis des Rheder Turniers wanderte ins Rheiderland. Sander Lübbers mit Up and Away blieb als Einzige der fünf Teilnehmer des Stechens der Springprüfung Klasse M* in 41,6 Sekunden fehlerfrei und war damit Sieger. Manuel Beeker auf Saturn vom RFV Sögel war über eine Sekunde schneller als Lübbers im Stechen unterwegs, brachte aber vier Strafpunkte mit ins Ziel. Das war der zweite Rang zum Abschluss.

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